Stadt Blieskastel beim Schwesternheim in der Pflicht!

Nach der Gegendarstellung des Jugendclub Niederwürzbach weist auch die CDU Niederwürzbach Falschaussagen in der Saarbrücker Zeitung vom 8./9. August 2020 zurück und widerlegt ungerechtfertigte Angriffe in diesem Bericht.
In einer früheren Darstellung über eine Ortsbesichtigung im ehemaligen Schwesternheim hatte die CDU die Sicherung des Jugendclubs und der FGTS gefordert, da beiden durch den Vermieter gekündigt worden ist. Der Jugendclub braucht dringend eine neue Bleibe und auch die FGTS braucht Planungssicherheit.

Anders als in den Angriffen auf Vertreter der CDU unterstellt, hatte sich die CDU das Gebäude sehr gründlich angesehen und auch schriftliche Beweise überprüft. „Bei einem Ortstermin haben die anwesenden Mitglieder der CDU-Ortsrats- und Stadtratsfraktion selbstverständlich die Räumlichkeiten des Jugendclubs und den Stand der Räumungsarbeiten begutachtet.“ so CDU-Chef Patrick Hüther. Ferner wurden der CDU schriftliche Dokumente vorgelegt, die sowohl eine Nutzungsuntersagung als auch eine Räumungsverfügung beinhalten. „Dies kommt einer Kündigung gleich“ so Hüther. „Allerdings ist wegen der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Schließung des Wertstoffhofes der Termin der Räumung auf den 30. August aufgeschoben worden“.
Der Fokus der CDU lag und liegt ganz auf der nachhaltigen Suche von Räumlichkeiten für die künftige Unterbringung und Zukunftssicherung des Jugendclubs und der FGTS. Dass die bauliche und genehmigungsrechtliche Situation im Status Quo nicht als zukunftssicher bewertet werden kann, ist allgemein anerkannt.
Wie in allen Ortsteilen der Stadt Blieskastel fallen die jugendorientierten Aufgaben zweifelsfrei in den Verantwortungsbereich der Stadt und deren Verwaltung.

Die CDU fordert daher vom zuständigen Beigeordneten Freidinger und der Ortsvorsteherin Linz mehr Einsatz und konstruktive Lösungen für den Stadtteil Niederwürzbach, statt öffentlichkeitswirksamer Ablenkungsmanöver. Dazu Patrick Hüther: „Die neue Ratsmehrheit und die neuen Beigeordneten sind seit über einem Jahr im Amt, bald auch der Bürgermeister. Ganz zu schweigen von der Ortsvorsteherin. Jetzt ist es an der Zeit, nach langem Dahinhalten, endlich die Lage ernst zu nehmen und gemeinsam, parteiübergreifend, auch im Ortsrat, lösungsorientierte Resultate für die Jugend von Niederwürzbach zu liefern.“ Die CDU Niederwürzbach unterstützt ausdrücklich die Einbeziehung der Jugend bei der Suche einer neuen Einrichtung.

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